Feuerwehr Test
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eingesetzte Kräfte
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Eine Gartenhütte ist am späten Sonntagnachmittag in der Kleingartenanlage in der Briloner Landstraße durch einen Brand vollständig zerstört worden. Die Brandursache war auch am Abend noch unbekannt.
Das Feuer war der Leitstelle gegen 16.30 Uhr gemeldet worden, von dort aus wurden die freiwilligen Kameraden der Stützpunktfeuerwehr alarmiert. "Schon auf der Anfahrt konnte man eine große Rauchsäule sehen", sagte am Abend Wehrführer Jörn Häußler im Gespräch mit 112-magazin.de. Sein Stellvertreter Karsten Kühler hatte die Einsatzleitung. Er ließ unmittelbar weitere Kräfte nachalarmieren. Insgesamt waren 37 Brandschützer mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Vorraum der Hütte bereits in Vollbrand. Weil zunächst nicht klar war, ob sich noch Personen in der Hütte aufhielten, verschafften sich die Feuerwehrleute Zugang zu dem Holzgebäude. "Dazu haben wir die Motorkettensäge eingesetzt", erklärte der Wehrführer das Vorgehen. Glücklicherweise sei niemand in der Hütte gewesen, sagte Häußler. Mit zwei C-Rohren haben man das Feuer, das inzwischen auch die Hütte selbst erfasst hatte, bekämpft. Ein Innenangriff sei nicht mehr möglich gewesen, man habe die Laube nicht mehr retten können.
Um genügend Löschwasser zu haben, waren die Tanklöschfahrzeuge der Wehr gefordert, zusätzlich bauten die Einsatzkräfte eine Wasserversorgung vom Parkplatz vor einem Elektronikmarkt auf - dort war der nächstgelegene Hydrant zu finden. Wegen der Schlauchleitung, mit der die Freiwilligen die Briloner Landstraße überquerten, blieb die Straße in diesem Abschnitt während der Löscharbeiten gesperrt.
Insgesamt waren zeitweise vier Trupps - also acht Einsatzkräfte - unter schwerem Atemschutz an den Löscharbeiten beteiligt. Der Besitzer der Laube war nicht vor Ort, seine Töchter kamen den Feuerwehrangaben zufolge zur Brandstelle. Eine der Töchter, die schwanger sei, habe der Brand so sehr mitgenommen, dass die Feuerwehr einen Rettungswagen für die Frau anforderte. Damit sei sie vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.
Die Feuerwehr rückte gegen 18.15 Uhr wieder ab. Was zu dem Feuer geführt hatte, wusste die Korbacher Polizei am Abend noch nicht. Weitere Ermittlungen sollten am Montag geführt werden, hieß es. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 3000 Euro.
Text: 112-Magazin
Bild: WLZ