Feuerwehr Test
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eingesetzte Kräfte
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Mit dem Alarmstichwort "H 1 - Personenrettung aus Bagger / die Rettungsplattform wird benötigt", wurde eine Teileinheit der Technischen Abteilung der Feuerwehr Korbach nach Vöhl-Dorfitter, in den ehemaligen Steinbruch Bauch alarmiert.
Da zunächst nur wenige Informationen über den Einsatz von Seiten der Leitstelle vorlagen, besetzten die Einsatzkräfte im Stützpunkt zunächst den Rüstwagen RW 1 um sich unmittelbar danach zu der angegebenen Einsatzstelle im ehemaligen "Steinbruch Bauch" in Vöhl-Dorfitter in Bewegung zu setzen.
Die Anfahrt gestaltete sich zunächst etwas schwierig, da der genaue Einsatzort nicht im eigentlichen Steinbruch lag, sondern in einem höher gelegenen Abschnitt des Geländes, welches aber zur Neubaustrecke der dortigen Ortsumgehung gehörte.
Die Zufahrt konnte jedoch nur über eine schmale, und recht steile Zufahrtsstraße des Steinbruchgeländes erfolgen.
Da die Feuerwehr aus dem Vöhler Ortsteil Dorfitter und der DRK-Rettungsdienst mit dem Notarzt aus dem Korbacher Krankenhaus bereits vor Ort waren, konnte die Lage schnell und unkompliziert an die Feuerwehrkräfte aus Korbach übermittelt werden:
während der Arbeiten und Erdbewegungen an der zukünftigen Trasse der Umgehungsstraße von Dorfitter, kam es bei einem Baggerfahrer zu sehr starken Rückenbeschwerden, die im Nachgang zu einer fast vollständigen Bewegungsunfähigkeit führten.
Die örtlichen Gegebenheiten der Einsatzstelle, die Platzverhältnisse im Bagger, der Gesundheitszustand des Maschinenführers und die reine Höhe der schon recht großen Arbeitsmaschine führten dazu, dass eine Rettung des Baggerfahrers mittels einer oder mehrerer tragbaren Leitern nicht in Frage kam.
Da die Korbacher Feuerwehr über eine sogenannte Rettungsplattform für vornehmliche LKW-Unfälle verfügt, wurde diese von den Kräften in Dorfitter nachgefordert.
Ebenso kam dann auch noch ein sogenanntes Spineboard und eine Schleifkorbtrage zum Einsatz, um den Verletzten schonend und sicher aus dem Bagger, und im Anschluss in den bereitstehenden Rettungstransportwagen umzulagern.
Nach gut eineinhalb Stunden Einsatzdauer, konnte im heimischen Stützpunkt die Einsatzbereitschaft von Mannschaft und Gerät wieder hergestellt werden.